Wo fangen wir an, achja, Malaysia. Nichts ist leichter als Reisen in Malaysia :D Alles strukturiert, alles ersichtlich, Leute können Englisch, einfach angenehm. Und das Essen... mmmmmmmmmmmmmmh. So gut!
Wir hatten leider nur 4 Tage zeit und in diesen 4 Tagen haben wir uns in den Dschungel in der Mitte Malaysias begeben, dort konnte man schöne Buschwanderungen machen. Leider erachteten zu viele Waldbewohner uns als ihr Mittagessen und somit kamen wir nicht ohne etliche Mückenstiche und vor allem Blutegelbisse(!) davon... Aber trotzdem schön. Von dort konnten wir an die Ostküste fahren und bequem die Grenze zu Thailand überqueren. Dort gings dann in einen Zug für die nächsten 15 Stunden, ruckelig und laut... Danach um 2 Uhr nachts, als wir am Zielort ankamen blieb uns nichts anderes übrig als am Bahnhof zu übernachten und um 6 Uhr morgens in einen anderen Bus zu steigen der uns ans Meer bringt von wo aus wir ein Boot nehmen konnten nach Koh Tao, kleine Insel mit schönen Stränden. Die Bootsfahrt für 2,5 Stunden war echt wuchtig und unsere Mägen waren beiden nicht sher davon begeistert. Kotz...
Aber es war doch alle Mühe wert, Koh Tao ist sehr schön, ruhig und so klein dass man eigentlich nicht viel machen kann außer am Strand liegen. Und das haben wir in vollen Zügen genossen. Es gibt viele verschiedene Strände, zum Schnorcheln, zum relaxen, zum schwimmen, zum im-flachen-wasser-rumsitzen, einfach schön :D
Morgen gehts nach Bangkok zum shoppen :D Sind schon sehr gespannt auf die großstadt, hoffentlich gehen wir da nicht verloren :D
boy, look at that...
der gedanke des tages
let's immigrate to the states...
Dienstag, 30. August 2011
Sonntag, 14. August 2011
Salatiga
Die ersten Tage hier waren sehr gut. Salatiga ist ein guter Ausgangsort für unsere Reise, da hier nicht so viel Tourismus ist und die Leute noch nicht so sehr hinter deinem Geld her sind. Gestern waren wir "Downtown" unterwegs und durften unsere ersten Eindrück sammeln.
Der Verkehr ist wie überall in Asien sehr abenteuerlich. Die Mopeds sind überall zu finden und Regeln scheint es nicht zu geben. Aber das hat uns nicht davon abgehalten ne kleine Fahrradtour durch die Reisfelder und Vororte von Salatiga zu machen. Dann haben wir nen Abstecher über den Markt gemacht und haben viele neue und uns unbekannte Früchte gesehen und probiert. Der Wahnsinn was es hier an Auswahl gibt. Nach dem die Augen so viel leckeres gesehen haben, hat sich unser Magen zu Wort gemeldet und wir haben in nem Straßenrestaurant halt gemacht und leckeres Satay (Hühnchen mit Erdnusssoße) gegessen. Es war nicht nur lecker sondern auch sehr günstig. Heute ging es in ein feines Lokal umgeben von Reisfelden (in denen Simon gleich mal die Tiefe des Matsch pegels mit seinem Fuß ausprobiert hat - Knöcheltief im Schlamm versunken...). Ein weiteres tolles Fleckchen mit tollem Essen. Fisch mit süß-sauer stand an. Sehr lecker...
Uns gefällt es sehr gut bis jetzt!!!!
Der Verkehr ist wie überall in Asien sehr abenteuerlich. Die Mopeds sind überall zu finden und Regeln scheint es nicht zu geben. Aber das hat uns nicht davon abgehalten ne kleine Fahrradtour durch die Reisfelder und Vororte von Salatiga zu machen. Dann haben wir nen Abstecher über den Markt gemacht und haben viele neue und uns unbekannte Früchte gesehen und probiert. Der Wahnsinn was es hier an Auswahl gibt. Nach dem die Augen so viel leckeres gesehen haben, hat sich unser Magen zu Wort gemeldet und wir haben in nem Straßenrestaurant halt gemacht und leckeres Satay (Hühnchen mit Erdnusssoße) gegessen. Es war nicht nur lecker sondern auch sehr günstig. Heute ging es in ein feines Lokal umgeben von Reisfelden (in denen Simon gleich mal die Tiefe des Matsch pegels mit seinem Fuß ausprobiert hat - Knöcheltief im Schlamm versunken...). Ein weiteres tolles Fleckchen mit tollem Essen. Fisch mit süß-sauer stand an. Sehr lecker...
Uns gefällt es sehr gut bis jetzt!!!!
Samstag, 13. August 2011
Indonesien
Nach einem Reisemarathon von über 35 Std. haben wir es von Auckland über Melbourne über Kuala Lumpur nach Solo (Java, Indonesien) geschafft. Dann hieß es nochmal mit dem Bus 1 1/2 Std fahren bis wir endlich am unseren Ziel Salatiga angekommen sind. Hier besuchen wir Freunde aus Deutschland.
Gott sei Dank das alles super lief auf diesem Trip. In Kuala Lumpur hatten wir nur 1 1/2 Std. Zeit um aus zuchecken, durch die Grenzkontrolle zu gehen, Gepäck zu holen und dann noch zum richtig Terminal zu kommen was 20 min mit dem Taxi weg war. An der Grenzkontrolle war viel los, so dass wir dort Zeit verloren haben, das Gepäck hat bissl gedauert bis es kam und dann noch Taxi fahren mit Ampeln und Verkehr. Die Zeit lif uns davon. Aber zum Glücl hatten wir einen kompetenten Taxifahrer der zum Schluss sogar über rote Ampeln für uns gefahren ist, damit wir pünktlich zum Check in kommen konnten. Was auch dann alles geklappt hat. Somit sind wir nun in Salatiga und bleiben hier 2 Tage bevor wir dann Richtung Osten Reisen werden und nach Bali kommen.
Endlich sind wir wieder in warmen Gefilden und die Lebensunterhaltungskosten sind auch wieder schön günstig. Nur sind wir nun wieder in Ländern wo man mit Englisch nicht mehr soweit kommt. Nun müssen wir wieder auf unsere Hände und Füße zurück greifen. :)
Wir sind sehr gespannt auf die kommenden Wochen!!!!
Gott sei Dank das alles super lief auf diesem Trip. In Kuala Lumpur hatten wir nur 1 1/2 Std. Zeit um aus zuchecken, durch die Grenzkontrolle zu gehen, Gepäck zu holen und dann noch zum richtig Terminal zu kommen was 20 min mit dem Taxi weg war. An der Grenzkontrolle war viel los, so dass wir dort Zeit verloren haben, das Gepäck hat bissl gedauert bis es kam und dann noch Taxi fahren mit Ampeln und Verkehr. Die Zeit lif uns davon. Aber zum Glücl hatten wir einen kompetenten Taxifahrer der zum Schluss sogar über rote Ampeln für uns gefahren ist, damit wir pünktlich zum Check in kommen konnten. Was auch dann alles geklappt hat. Somit sind wir nun in Salatiga und bleiben hier 2 Tage bevor wir dann Richtung Osten Reisen werden und nach Bali kommen.
Endlich sind wir wieder in warmen Gefilden und die Lebensunterhaltungskosten sind auch wieder schön günstig. Nur sind wir nun wieder in Ländern wo man mit Englisch nicht mehr soweit kommt. Nun müssen wir wieder auf unsere Hände und Füße zurück greifen. :)
Wir sind sehr gespannt auf die kommenden Wochen!!!!
Mittwoch, 10. August 2011
Und schon ist die Woche in Neuseeland vorbei.
Es war nicht so atemberaubend wie wir gedacht haben. Vieles hier ist aehnlich wie in Australien, vieles ist anders und an sich sehr schoen. Wir sind aber viel mitm kanll gruen farbenen Campervan rumgefahen von A nach B, dauert hier Stunden, weil es immer rauf und runter geht, immer rechts und links um die Kurve. Aber man kommt an. Und sieht viele Schafe auf perfekt gruenen Weiden und viel Schnee in den Bergen und schoenen Sand am Meer.
Auch hatten wir den Genuss von einem rigorosen Bungysprung, einer polynesischen Therme und einer russischen Sauna, coolen Wanderungen durch vulkanische Gebiete und thermal Anlagen (ueberall kommt Dampf raus und es riecht nach faulen Eiern (-> Sulfat)...) und einer "Ich-hab-mich-im-Wald-verlaufen" Tour.
Am Airport, um 4 Uhr Morgens, stellten wir mit Erschrecken fest, dass unser Flug abgesagt wurde.... :C Aber wir wurden auf einen anderen Flug gebucht, sodass wir das Land hoffentlich verlassen koennen! :)
Auf nach Indonesien!
Es war nicht so atemberaubend wie wir gedacht haben. Vieles hier ist aehnlich wie in Australien, vieles ist anders und an sich sehr schoen. Wir sind aber viel mitm kanll gruen farbenen Campervan rumgefahen von A nach B, dauert hier Stunden, weil es immer rauf und runter geht, immer rechts und links um die Kurve. Aber man kommt an. Und sieht viele Schafe auf perfekt gruenen Weiden und viel Schnee in den Bergen und schoenen Sand am Meer.
Auch hatten wir den Genuss von einem rigorosen Bungysprung, einer polynesischen Therme und einer russischen Sauna, coolen Wanderungen durch vulkanische Gebiete und thermal Anlagen (ueberall kommt Dampf raus und es riecht nach faulen Eiern (-> Sulfat)...) und einer "Ich-hab-mich-im-Wald-verlaufen" Tour.
Am Airport, um 4 Uhr Morgens, stellten wir mit Erschrecken fest, dass unser Flug abgesagt wurde.... :C Aber wir wurden auf einen anderen Flug gebucht, sodass wir das Land hoffentlich verlassen koennen! :)
Auf nach Indonesien!
Dienstag, 2. August 2011
Time to say GOODBYE
Eine letzte Nacht haben wir noch bevor es heißt Abschied nehmen von einem Land und Freunden die uns sehr ans Herz gewachsen sind. Es ist ein sehr komisches Gefühl Australien zu verlassen, denn nach 9 Monaten hier, fühlt man sich heimisch und vertraut mit der Lebensweise, Essen und der Sprache. Also gibt es viele Gründe dieses tolle Land noch einmal zu besuchen.
Leider haben wir unser Auto nicht verkauft bekommen. Jetzt haben wir wenigstens einen Wagen wenn wir irgendwann wieder zurück kommen sollten ;). Wir müssen jetzt mal schauen was wir machen werden. Ein Bekannter hat sich angeboten für uns in ein paar Monaten das Auto zu verkaufen, wenn die Saison wieder startet und die Backpacker den Weg nach Melbourne finden werden. Beten wir, dass das alles klappen wird. Es wäre schön gewesen wenn man das Auto noch hätte verkaufen können, damit man das Kapitel Australien ganz abschließen kann. Aber naja, es wird schon.
Morgen geht es für 8 Tage nach Neuseeland. Wir werden nur auf die Nordinsel fahren und uns dort einen Campervan ausleihen, mit dem wir dann den Nordteil erkunden werden. Emilia hat die letzten Tage fleißig den Lonely Planet gelesen und weiß nun ganz genau was wir sehen wollen. Es hört sich nach einem weiteren tollem Land an. Lassen wir uns mal überraschen...
Leider haben wir unser Auto nicht verkauft bekommen. Jetzt haben wir wenigstens einen Wagen wenn wir irgendwann wieder zurück kommen sollten ;). Wir müssen jetzt mal schauen was wir machen werden. Ein Bekannter hat sich angeboten für uns in ein paar Monaten das Auto zu verkaufen, wenn die Saison wieder startet und die Backpacker den Weg nach Melbourne finden werden. Beten wir, dass das alles klappen wird. Es wäre schön gewesen wenn man das Auto noch hätte verkaufen können, damit man das Kapitel Australien ganz abschließen kann. Aber naja, es wird schon.
Morgen geht es für 8 Tage nach Neuseeland. Wir werden nur auf die Nordinsel fahren und uns dort einen Campervan ausleihen, mit dem wir dann den Nordteil erkunden werden. Emilia hat die letzten Tage fleißig den Lonely Planet gelesen und weiß nun ganz genau was wir sehen wollen. Es hört sich nach einem weiteren tollem Land an. Lassen wir uns mal überraschen...
Sonntag, 24. Juli 2011
Dienstag, 12. Juli 2011
Sonntag, 10. Juli 2011
New South Wales
Nachdem Simon von seiner einzigartigen Deutschlandreise wiedergekommen ist und wir wieder glücklich vereint waren haben wir noch eine Woche bei einer sehr netten Familie in Brisbane gewohnt und uns die Stadt und die Umgebung im Fluge angeguckt und dann ging es schon mit der Reise Richtung Sydney weiter.
Innerhalb von einer Woche haben wir wieder viel gesehen und erlebt.
Doch die Reise fing allerdings mit viel Rauch aus der Motorhaube an... Wenns überall qualmt, was tut man? Erstmal anhalten. Motorhaube auf, und feststellen, dass die Kappe vom Kühler nicht richtig drauf war und alles Wasser aufm Motor verteilt wurde und verdampfte. Füllt man das Wasser nach und schließt die Kappe richtig und es qualmt wieder, dann macht man Motorhaube auf und guckt was dem Wagen sonst so fehlt. Ein gerissener Schlauch ist ein unüberwindbares Problem wenn man mitten im Nichts ist und keine Ahnung von Autos hat. Gut dass der Bastelkurs in der Schule seine Spuren hinterlassen hat und man das Problem mit Tesafilm vorübergehend beheben kann...
Doch dann waren die Besuche in den National Parks ein Genuss, viele Schluchten, Wasserfälle und Buschspaziergangmöglichkeiten. Und nicht zu vergessen die allgegenwärtige Kälte die wir geniessen dürfen. Wie schön doch im Auto zu schlafen und in kalten Strandduschen zu duschen.
An einem Tag ging es in die Hunter valley. Ein Weinanbaugebiet. Von einem Weinkeller zum andern wandernd probierten wir das ein oder andere Sörtchen und fuhren dann fröhlich wieder weiter mit zwei überteuren Weinflaschen im Gepäck. Natürlich zum verschenken...
In den Blue Mountains fegte kurz bevor wir kamen ein recht grosser Sturm durch und mähte mal eben Baum und Busch um, so dass wir viel Verwüstung angucken konnten neben den wunderbaren Aussichten auf nebelige Berge. Dort wagten wir uns auch auf eine 3-4 Stündige Wanderung einen Berg runter und wieder rauf. Runter hastig, rauf lastig. Zum Ende des Ausfstiegs mussten doch fast alle vieren benutzt werden und ein Großteil des Schokoladenvorrats musste für den enormen Energieverlust herhalten...
Aber wir kamen doch wohlbehütet in Sydney an und haben schon 2 der Wahrzeichen begutachten können. Das Opera Haus und die Harbour Bridge! Aha. Das war unsere Reaktion. :D
Am Sonntag Morgen, als Teil der Sydneyschen Kultur, gehört natürlich der Besuch der Hillsong Church dazu. Wahnsinn wieviele Menschen aus unendlich vielen Ländern die Botschaft von Gott in diese Gemeinde bringt. Wir haben es auf jeden Fall genossen mit Geschwistern aus aller Welt den gleichen Gott anzubeten.
So. Noch ein paar Tage sightseeing hier und dann gehts weiter Richtung Canberra in noch kältere Gefilde. :D
Innerhalb von einer Woche haben wir wieder viel gesehen und erlebt.
Doch die Reise fing allerdings mit viel Rauch aus der Motorhaube an... Wenns überall qualmt, was tut man? Erstmal anhalten. Motorhaube auf, und feststellen, dass die Kappe vom Kühler nicht richtig drauf war und alles Wasser aufm Motor verteilt wurde und verdampfte. Füllt man das Wasser nach und schließt die Kappe richtig und es qualmt wieder, dann macht man Motorhaube auf und guckt was dem Wagen sonst so fehlt. Ein gerissener Schlauch ist ein unüberwindbares Problem wenn man mitten im Nichts ist und keine Ahnung von Autos hat. Gut dass der Bastelkurs in der Schule seine Spuren hinterlassen hat und man das Problem mit Tesafilm vorübergehend beheben kann...
Doch dann waren die Besuche in den National Parks ein Genuss, viele Schluchten, Wasserfälle und Buschspaziergangmöglichkeiten. Und nicht zu vergessen die allgegenwärtige Kälte die wir geniessen dürfen. Wie schön doch im Auto zu schlafen und in kalten Strandduschen zu duschen.
An einem Tag ging es in die Hunter valley. Ein Weinanbaugebiet. Von einem Weinkeller zum andern wandernd probierten wir das ein oder andere Sörtchen und fuhren dann fröhlich wieder weiter mit zwei überteuren Weinflaschen im Gepäck. Natürlich zum verschenken...
In den Blue Mountains fegte kurz bevor wir kamen ein recht grosser Sturm durch und mähte mal eben Baum und Busch um, so dass wir viel Verwüstung angucken konnten neben den wunderbaren Aussichten auf nebelige Berge. Dort wagten wir uns auch auf eine 3-4 Stündige Wanderung einen Berg runter und wieder rauf. Runter hastig, rauf lastig. Zum Ende des Ausfstiegs mussten doch fast alle vieren benutzt werden und ein Großteil des Schokoladenvorrats musste für den enormen Energieverlust herhalten...
Aber wir kamen doch wohlbehütet in Sydney an und haben schon 2 der Wahrzeichen begutachten können. Das Opera Haus und die Harbour Bridge! Aha. Das war unsere Reaktion. :D
Am Sonntag Morgen, als Teil der Sydneyschen Kultur, gehört natürlich der Besuch der Hillsong Church dazu. Wahnsinn wieviele Menschen aus unendlich vielen Ländern die Botschaft von Gott in diese Gemeinde bringt. Wir haben es auf jeden Fall genossen mit Geschwistern aus aller Welt den gleichen Gott anzubeten.
So. Noch ein paar Tage sightseeing hier und dann gehts weiter Richtung Canberra in noch kältere Gefilde. :D
Dienstag, 21. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Tanna
Oh, grade rannte die Zeit an mir vorbei, ich glaub sie hatte es eilig...
Schon morgen werden wir Tanna verlassen und schon uebermorgen wieder Australischen Boden betreten! Wahnsinn.
Unsere Woche in Efate haben wir auf zwei verschiedenen Inseln verbracht. Eine war recht gross und Einheimische leiteten ein Gaestehaus, wo wir schlafen, essen und verweilen konnten. Am Meer gelegen konnte man dort viel Schnorcheln und sogar einen verloschenen Vulkan besichtigen. (Leider vergeht einem der Spass an touristischen Attraktionen, wenn man merkt wie mega teuer hier alles ist!!!)
Auf der anderen Insel, mit tuerkis blauem Wasser sind wir tauchen gegangen und haben kleine Buschwanderungen gemacht. Alles in allem - wunderschoen!!!
Dann sind wir auf eine andere Insel Vanuatus geflogen - Tanna. Diese ist bekannt fuer den zugaenglichsten aktiven Vulkan der Welt. Diesen konnten wir dann auch beseigen und waren schon sehr in Ehrfurcht versetzt als es so tobte und rumort unter unsren Fuessen und wir die Lava hoch ueber unseren koepfen fliegen sahen.
Dazu hat diese Insel noch einen riesen Wasserfall mit einem Pool in dem man schwimmen kann und ganz viele traditionelle Doerfer, wo die Einheimischen noch so leben wie vor 200 Jahren. Es war sehr interessant beides zu sehen!!! :)
Wir fuehlen uns hier schon ganz wie zu Hause und wollen gar nicht weg. Vor allem haben wir sehr freundliche Menschen getroffen, die nun unsere guten Freunde sind und mit denen es sehr viel Freude macht Zeit zu verbringen!!! Hoffentlich kommen sie bald nach Deutschland!
Ach. Einfach schoen hier...
Schon morgen werden wir Tanna verlassen und schon uebermorgen wieder Australischen Boden betreten! Wahnsinn.
Unsere Woche in Efate haben wir auf zwei verschiedenen Inseln verbracht. Eine war recht gross und Einheimische leiteten ein Gaestehaus, wo wir schlafen, essen und verweilen konnten. Am Meer gelegen konnte man dort viel Schnorcheln und sogar einen verloschenen Vulkan besichtigen. (Leider vergeht einem der Spass an touristischen Attraktionen, wenn man merkt wie mega teuer hier alles ist!!!)
Auf der anderen Insel, mit tuerkis blauem Wasser sind wir tauchen gegangen und haben kleine Buschwanderungen gemacht. Alles in allem - wunderschoen!!!
Dann sind wir auf eine andere Insel Vanuatus geflogen - Tanna. Diese ist bekannt fuer den zugaenglichsten aktiven Vulkan der Welt. Diesen konnten wir dann auch beseigen und waren schon sehr in Ehrfurcht versetzt als es so tobte und rumort unter unsren Fuessen und wir die Lava hoch ueber unseren koepfen fliegen sahen.
Dazu hat diese Insel noch einen riesen Wasserfall mit einem Pool in dem man schwimmen kann und ganz viele traditionelle Doerfer, wo die Einheimischen noch so leben wie vor 200 Jahren. Es war sehr interessant beides zu sehen!!! :)
Wir fuehlen uns hier schon ganz wie zu Hause und wollen gar nicht weg. Vor allem haben wir sehr freundliche Menschen getroffen, die nun unsere guten Freunde sind und mit denen es sehr viel Freude macht Zeit zu verbringen!!! Hoffentlich kommen sie bald nach Deutschland!
Ach. Einfach schoen hier...
Mittwoch, 1. Juni 2011
Vanuatu
Jahuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu... wir sind im Paradies gelandet!!!!!! :) wohl und sicher haben wir gestern vanuatischen Boden betreten.
Wir leben die naechsten Tage bei der Familie von Freunden, die wir in Australien kennen gelernt haben. Das Haus ist klein, einfach gehalten und dennoch haben die uns hier willkommen geheissen. wir fuehlen uns sehr geehrt. Gestern durften wir dann auch schon gleich einheimisches Essen geniessen. Yams, Tuna und Reis. Sehr lecker.
Ansonsten erinnert uns hier vieles an PNG. Die Menschen sehen sehr aehnlich aus, das Land aehnelt den Kuestengebieten in PNG und selbst mit Pidgin koennen wir hier uns unterhalten. Somit fuehlen wir uns schon gleich sehr wohl und zu Hause hier.
Wir koennen es kaum abwarten auf Erkundungstour zu gehen... Heute werden wir Port Vila, die Hauptstadt, unsicher machen :)...
Wir leben die naechsten Tage bei der Familie von Freunden, die wir in Australien kennen gelernt haben. Das Haus ist klein, einfach gehalten und dennoch haben die uns hier willkommen geheissen. wir fuehlen uns sehr geehrt. Gestern durften wir dann auch schon gleich einheimisches Essen geniessen. Yams, Tuna und Reis. Sehr lecker.
Ansonsten erinnert uns hier vieles an PNG. Die Menschen sehen sehr aehnlich aus, das Land aehnelt den Kuestengebieten in PNG und selbst mit Pidgin koennen wir hier uns unterhalten. Somit fuehlen wir uns schon gleich sehr wohl und zu Hause hier.
Wir koennen es kaum abwarten auf Erkundungstour zu gehen... Heute werden wir Port Vila, die Hauptstadt, unsicher machen :)...
Montag, 30. Mai 2011
Back in Brisbane
PNG liegt hinter uns und Vanuatu liegt vor uns. Der Rückflug von PNG verlief dies mal ohne große Probleme. Jeder Flug war on time. Jetzt sitzen wir gerade bei Freunden in Brisbane und bleiben hier die Nacht, bevor es morgen früh zurück zum Flughafen geht und wir uns auf den Weg nach Vanuatu machen... Bin ich froh das wir nicht hier in Australia bleiben, denn es ist einfach zu kalt hier... 18 Grad... brrrrrrr... Lieber angenehme 31 Grad, Sonne und Strand :)....
So jetzt hoffentlich ne gute Nachtruhe und mit neuer Energie auf Reisen gehen!!!
So jetzt hoffentlich ne gute Nachtruhe und mit neuer Energie auf Reisen gehen!!!
Montag, 23. Mai 2011
o.O
Unglaublich!!! Es sind schon 5 Wochen unserer Zeit hier in PNG rum. Nur noch eine Woche bleibt.
Haben wir viel gesehen bis jetzt? Oh ja! Viel erlebt? Sicher!
Nachdem das Praktikum an der Schule vorbei war stiegen wir in einen Bus und fuhren nach North Waghi, wo wir eine Familie besucht haben, die dort in diesem Stamm schon mehrere Jahre lebt und mittlerweile die Sprache so sicher beherrscht, dass sie angefangen haben die Bibel in die Stammessprache Waghi zu übersetzen und bald auch den Einheimischen lesen und schreiben beibringen werden. Wir durften viel Zeit mit den Missionaren und mit den Leuten aus dem Dorf verbringen. In den Tagen wo wir da waren haben wir einen der traditionellen Bräuche miterlebt. Hier in PNG ist es üblich, dass wenn ein Mann heiratet, er der Familie der Frau, Brautgeld zahlt (sie quasi käuflich erwirbt). Dies wird mit Gesang und Tanz feiert. Es war eine tolle Erfahrung eine neue und andere Kultur kennen zu lernen.
Nach ein paar Tagen in North Waghi ging es dann aus den Highlands runter an die Küste. Madang. Ein tolles Küstenstädtchen, umgeben mit tollen Inseln und Tauchplätzen. Damit der Tauchkurs in Vietnam auch nicht umsonst war, sind wir hier natürlich tauchen gegangen. Ohhhh, war das schön. Eine Artenvielfalt von Fischen und Korallen war dort zu bestaunen. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selber erlebt. Mit unserem Tauchschein dürfen wir nur 18m tief tauchen, aber wenn man auch 30m runter kann, warum nicht? :) Leider wurde beim zweiten Mal Abtauchen dem Simon ganz übel und er musste somit den Tauchgang runter zu einem Bomber aus dem zweiten Weltkrieg leider abbrechen. Die verflixte Seekrankheit. Das Wasser hier war so warm, dass man selbst in 30 Meter Tiefe keinen Neoprenanzug brauchte. Himmlisch!
Ansonsten haben wir eine der Inseln vor Madang besucht und durften dort türkis klares Wasser mit tollen Stränden erleben. Ach, es war wie im Paradise. Die Menschen in Madang sind mittlerweile schon an Weiße gewöhnt und man wird nicht die ganze Zeit angestarrt, wie es zum Beispiel in den Highlands der Fall ist.
Das nächste Ziel war Wewak. Wie kommt man dahin? Eisenbahnen gibt es nicht, Autobahnen auch nicht, somit fliegt man (was zu teuer ist) oder man besteigt ein Schiff für 20 Std. und cruist an der Küste entlang und kommt dann irgendwann nach Wewak. Hatte ich vorhin eigentlich was von Seekrank und so erzählt??? Und hier sind wir schon wieder auf einem Schiff... Wie es nicht anders kommen konnte, fühlten wir uns für die gesamte Schifffahrt nicht sooo wohl und lagen für 20 Std. auf unseren Betten umgeben von rauchenden, lauten, Betelnut kauenden Menschen. Ach war das eine tolle Reise :). Wir waren doch recht froh als wir endlich in Wewak angekommen waren. Die Stadt Wewak ist die Schaltstelle für die Sepik Provinz. Vor Wewak gab es auch ein paar Inseln die paradisisch sein sollten und somit haben wir einen Kapitän von einem "dingi-boat" oder auch "banana-boat" genannt angeheuert und er hat uns über den großen tiefen Ozean auf eine himmlische Insel gebracht. Ein traumhafter Strand nur für uns. Das klarste Wasser ever und zu dem ein tolles Riff an dem man schnorcheln konnte. Was will man mehr!!!!! Wir lieben PNG. Nur leider ging der Tag zu schnell vorbei.
Unser Ziel war es über den Sepik ans Meer zu kommen und von dort dann wieder zurück nach Madang. Gesagt, getan. Wir sind auf einen Bus/Truck gestiegen, der uns runter zum Sepik bringen sollte, von da aus wollten wir auf einem Dingi den Sepik befahren und dann in Bogia wieder in einen Bus einsteigen und dann runter nach Madang fahren. So war UNSER Plan. Aber PNG ist das Land des Unerwarteten (land of the unexpected) und man sagt, 'sei nie überrascht, immer nur entzückt!' (never be surprised but always amazed). Besonders das letzte Sprichwort hilft um sich nicht aufzuregen wenn wieder etwas nicht klappt. Jedenfalls haben wir es bis zum Sepik geschafft und auf dem Weg runter wurde uns versichert das dort viele Boote die Route fahren wie wir sie geplant haben, aber wir haben dann gesehen, dass es nicht so war. Kein Boot sollte und wollte in den nächsten Tagen unsere Route fahren. Somit hatten wir keine andere Wahl als zurück nach Wewak (am gleichen Tag, nach Einbruch der Dunkelheit!) und von Wewak mit dem, ach doch so geliebten Schiff, zurück nach Madang zu fahren.
Also lag eine weitere 20 stündige Schifffahrt vor uns. Dies mal waren wir so schlau und haben uns für die Tourist Klasse Tickets besorgt, sodass wir es ein wenig ruhiger hatten, aber dennoch groß rumlaufen oder sogar sitzen konnten wir wieder beide nicht, weil das ganze hin und her schaukeln uns nicht gut tat. Selbst auf dem Land nachher hatte man das Gefühl zu schaukeln. Eine weitere Sache ist, die Pünktlichkeit. Auf beiden Fahrten hatten wir so viel Verspätung, dass wir auf der Rückfahrt nach Madang zu spät in Madang ankamen und wir leider keinen Bus mehr nach Goroka nehmen konnten und somit durften wir noch eine Nacht in Madang verbringen. Heute morgen sind wir dann pünktlich aufgestanden, um sicher zu gehen das wir einen Bus bekommen, der uns nach Goroka bringt. Ausnahmsweise hatten wir diesmal eine echt tolle Busfahrt. Wetter war gut, Fahrer war gut, Essen war gut, einfach alles war gut.
Morgen heißt es dann für eine Woche auf einer Konferenz/einem Programm kochen und dann müssen wir schon Sachen packen und uns auf den Weg nach VANUATU machen. :)
Haben wir viel gesehen bis jetzt? Oh ja! Viel erlebt? Sicher!
Nachdem das Praktikum an der Schule vorbei war stiegen wir in einen Bus und fuhren nach North Waghi, wo wir eine Familie besucht haben, die dort in diesem Stamm schon mehrere Jahre lebt und mittlerweile die Sprache so sicher beherrscht, dass sie angefangen haben die Bibel in die Stammessprache Waghi zu übersetzen und bald auch den Einheimischen lesen und schreiben beibringen werden. Wir durften viel Zeit mit den Missionaren und mit den Leuten aus dem Dorf verbringen. In den Tagen wo wir da waren haben wir einen der traditionellen Bräuche miterlebt. Hier in PNG ist es üblich, dass wenn ein Mann heiratet, er der Familie der Frau, Brautgeld zahlt (sie quasi käuflich erwirbt). Dies wird mit Gesang und Tanz feiert. Es war eine tolle Erfahrung eine neue und andere Kultur kennen zu lernen.
Nach ein paar Tagen in North Waghi ging es dann aus den Highlands runter an die Küste. Madang. Ein tolles Küstenstädtchen, umgeben mit tollen Inseln und Tauchplätzen. Damit der Tauchkurs in Vietnam auch nicht umsonst war, sind wir hier natürlich tauchen gegangen. Ohhhh, war das schön. Eine Artenvielfalt von Fischen und Korallen war dort zu bestaunen. Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selber erlebt. Mit unserem Tauchschein dürfen wir nur 18m tief tauchen, aber wenn man auch 30m runter kann, warum nicht? :) Leider wurde beim zweiten Mal Abtauchen dem Simon ganz übel und er musste somit den Tauchgang runter zu einem Bomber aus dem zweiten Weltkrieg leider abbrechen. Die verflixte Seekrankheit. Das Wasser hier war so warm, dass man selbst in 30 Meter Tiefe keinen Neoprenanzug brauchte. Himmlisch!
Ansonsten haben wir eine der Inseln vor Madang besucht und durften dort türkis klares Wasser mit tollen Stränden erleben. Ach, es war wie im Paradise. Die Menschen in Madang sind mittlerweile schon an Weiße gewöhnt und man wird nicht die ganze Zeit angestarrt, wie es zum Beispiel in den Highlands der Fall ist.
Das nächste Ziel war Wewak. Wie kommt man dahin? Eisenbahnen gibt es nicht, Autobahnen auch nicht, somit fliegt man (was zu teuer ist) oder man besteigt ein Schiff für 20 Std. und cruist an der Küste entlang und kommt dann irgendwann nach Wewak. Hatte ich vorhin eigentlich was von Seekrank und so erzählt??? Und hier sind wir schon wieder auf einem Schiff... Wie es nicht anders kommen konnte, fühlten wir uns für die gesamte Schifffahrt nicht sooo wohl und lagen für 20 Std. auf unseren Betten umgeben von rauchenden, lauten, Betelnut kauenden Menschen. Ach war das eine tolle Reise :). Wir waren doch recht froh als wir endlich in Wewak angekommen waren. Die Stadt Wewak ist die Schaltstelle für die Sepik Provinz. Vor Wewak gab es auch ein paar Inseln die paradisisch sein sollten und somit haben wir einen Kapitän von einem "dingi-boat" oder auch "banana-boat" genannt angeheuert und er hat uns über den großen tiefen Ozean auf eine himmlische Insel gebracht. Ein traumhafter Strand nur für uns. Das klarste Wasser ever und zu dem ein tolles Riff an dem man schnorcheln konnte. Was will man mehr!!!!! Wir lieben PNG. Nur leider ging der Tag zu schnell vorbei.
Unser Ziel war es über den Sepik ans Meer zu kommen und von dort dann wieder zurück nach Madang. Gesagt, getan. Wir sind auf einen Bus/Truck gestiegen, der uns runter zum Sepik bringen sollte, von da aus wollten wir auf einem Dingi den Sepik befahren und dann in Bogia wieder in einen Bus einsteigen und dann runter nach Madang fahren. So war UNSER Plan. Aber PNG ist das Land des Unerwarteten (land of the unexpected) und man sagt, 'sei nie überrascht, immer nur entzückt!' (never be surprised but always amazed). Besonders das letzte Sprichwort hilft um sich nicht aufzuregen wenn wieder etwas nicht klappt. Jedenfalls haben wir es bis zum Sepik geschafft und auf dem Weg runter wurde uns versichert das dort viele Boote die Route fahren wie wir sie geplant haben, aber wir haben dann gesehen, dass es nicht so war. Kein Boot sollte und wollte in den nächsten Tagen unsere Route fahren. Somit hatten wir keine andere Wahl als zurück nach Wewak (am gleichen Tag, nach Einbruch der Dunkelheit!) und von Wewak mit dem, ach doch so geliebten Schiff, zurück nach Madang zu fahren.
Also lag eine weitere 20 stündige Schifffahrt vor uns. Dies mal waren wir so schlau und haben uns für die Tourist Klasse Tickets besorgt, sodass wir es ein wenig ruhiger hatten, aber dennoch groß rumlaufen oder sogar sitzen konnten wir wieder beide nicht, weil das ganze hin und her schaukeln uns nicht gut tat. Selbst auf dem Land nachher hatte man das Gefühl zu schaukeln. Eine weitere Sache ist, die Pünktlichkeit. Auf beiden Fahrten hatten wir so viel Verspätung, dass wir auf der Rückfahrt nach Madang zu spät in Madang ankamen und wir leider keinen Bus mehr nach Goroka nehmen konnten und somit durften wir noch eine Nacht in Madang verbringen. Heute morgen sind wir dann pünktlich aufgestanden, um sicher zu gehen das wir einen Bus bekommen, der uns nach Goroka bringt. Ausnahmsweise hatten wir diesmal eine echt tolle Busfahrt. Wetter war gut, Fahrer war gut, Essen war gut, einfach alles war gut.
Morgen heißt es dann für eine Woche auf einer Konferenz/einem Programm kochen und dann müssen wir schon Sachen packen und uns auf den Weg nach VANUATU machen. :)
Donnerstag, 28. April 2011
Lae
Und der nächste hinterher... :D
Hier auf dem Gelände von NTM ist es sehr angenehm, ruhig und entspannt. Man fühlt sich ganz sicher und heimisch, da die Menschen, die hier leben, alle aus 'dem Westen' kommen und weiß sind :D
Simons Praktikum fing gleich mit viel Planen, Vorbereiten und Unterrichten an. Nachdem man so lange aus der Uni raus ist, vergisst man ja doch einiges so dass man länger grübeln muss welche Aufwärmspiele man mit 5t Klässlern spielen kann und welche mit 10t Klässlern.
Emilia hatte derzeit viele Möglichkeiten Menschen kennenzulernen mit ihren einzigartigen Lebensgeschichten. Außerdem viel Zeit zum Lesen und von den Strapazen der letzten 3 Wochen erholen :D
Am Wochenende, über Ostern ging es dann nach Lae, eine mittelgroße Hafenstadt etwa 250 km östlich von Goroka (östliches Hochland). Für diese km braucht man mit dem Bus jedoch 5 Stunden, da die gewundene Straße, die aus den Bergen ins Tal und zum Meer führt mit Schlaglöchern übersäht ist, bei denen man, um das Fahrzeug nicht zu demolieren, Schrittgeschwindigkeit fahren muss. Die Papuanischen Fahrer sind aber schon gut geübt drin, so dass wir sicher am Ziel ankamen.
Vor Ort ging es zum Markt, ein sehr zentraler und lebhafter Ort, an dem sich (dem Anschein nach) alle Menschen der Stadt treffen. Was haben wir dort nicht für Früchte probiert?! Zuckerrohr, Zuckerfrucht, Kokos, Litschi, Wassermelone, Passionsfrucht, Bananen und Ananas. Wahnsinn. Es gibt kein besser schmeckendes Obst! Auch Fisch war hier äußerst lecker. Sogar Simon konnte sich dafür begeistern!
Später waren wir noch in einem Regenwald Habitat, in dem allerlei tropische Vögel leben und andere Tiere wie Süß- und Salzwasserkrokodile, Baumkängurus und Mosquitos!!!!!!!!!!!!!!! Wir alle gingen mit etlichen Mückenstichen nach Hause, Gott sei Dank hat aber keiner von uns Malaria bekommen... Es war rund um ein sehr schöner 'Zoo', da wir viele der Tiere ja noch nie gesehen hatten.
Eigentlich wären wir auch gerne auf eine Bootstour gegangen, aber erstaunlicherweise (:D) übertraf es unsere finanziellen Möglichkeiten. Auch wenn PNG ein dritte Welt Land ist, die Preise für Lebensmittel, Unterkunft, Aktivitäten etc. können sehr gut mit dem AUSTRALISCHEN Standard mithalten (und der war für uns schon überaus hoch!)... Darum sind die Menschen auch sehr arm und ernähren sich fast nur von ihrem Garten und leben in schlichten Strohhütten oder in einfachen Häusern in der Stadt.
Jedoch waren wir beide froh am Montag wieder in höhere Gefilde zu fahren, da uns das milde Klima hier in Goroka doch besser bekommt, als die Schwüle und Hitze in Lae :D.
Kommendes Wochenende besuchen wir das Interface Gelände, wo Simon vor 4 Jahren gelebt und gearbeitet hat. Spannend!!!
Hier auf dem Gelände von NTM ist es sehr angenehm, ruhig und entspannt. Man fühlt sich ganz sicher und heimisch, da die Menschen, die hier leben, alle aus 'dem Westen' kommen und weiß sind :D
Simons Praktikum fing gleich mit viel Planen, Vorbereiten und Unterrichten an. Nachdem man so lange aus der Uni raus ist, vergisst man ja doch einiges so dass man länger grübeln muss welche Aufwärmspiele man mit 5t Klässlern spielen kann und welche mit 10t Klässlern.
Emilia hatte derzeit viele Möglichkeiten Menschen kennenzulernen mit ihren einzigartigen Lebensgeschichten. Außerdem viel Zeit zum Lesen und von den Strapazen der letzten 3 Wochen erholen :D
Am Wochenende, über Ostern ging es dann nach Lae, eine mittelgroße Hafenstadt etwa 250 km östlich von Goroka (östliches Hochland). Für diese km braucht man mit dem Bus jedoch 5 Stunden, da die gewundene Straße, die aus den Bergen ins Tal und zum Meer führt mit Schlaglöchern übersäht ist, bei denen man, um das Fahrzeug nicht zu demolieren, Schrittgeschwindigkeit fahren muss. Die Papuanischen Fahrer sind aber schon gut geübt drin, so dass wir sicher am Ziel ankamen.
Vor Ort ging es zum Markt, ein sehr zentraler und lebhafter Ort, an dem sich (dem Anschein nach) alle Menschen der Stadt treffen. Was haben wir dort nicht für Früchte probiert?! Zuckerrohr, Zuckerfrucht, Kokos, Litschi, Wassermelone, Passionsfrucht, Bananen und Ananas. Wahnsinn. Es gibt kein besser schmeckendes Obst! Auch Fisch war hier äußerst lecker. Sogar Simon konnte sich dafür begeistern!
Später waren wir noch in einem Regenwald Habitat, in dem allerlei tropische Vögel leben und andere Tiere wie Süß- und Salzwasserkrokodile, Baumkängurus und Mosquitos!!!!!!!!!!!!!!! Wir alle gingen mit etlichen Mückenstichen nach Hause, Gott sei Dank hat aber keiner von uns Malaria bekommen... Es war rund um ein sehr schöner 'Zoo', da wir viele der Tiere ja noch nie gesehen hatten.
Eigentlich wären wir auch gerne auf eine Bootstour gegangen, aber erstaunlicherweise (:D) übertraf es unsere finanziellen Möglichkeiten. Auch wenn PNG ein dritte Welt Land ist, die Preise für Lebensmittel, Unterkunft, Aktivitäten etc. können sehr gut mit dem AUSTRALISCHEN Standard mithalten (und der war für uns schon überaus hoch!)... Darum sind die Menschen auch sehr arm und ernähren sich fast nur von ihrem Garten und leben in schlichten Strohhütten oder in einfachen Häusern in der Stadt.
Jedoch waren wir beide froh am Montag wieder in höhere Gefilde zu fahren, da uns das milde Klima hier in Goroka doch besser bekommt, als die Schwüle und Hitze in Lae :D.
Kommendes Wochenende besuchen wir das Interface Gelände, wo Simon vor 4 Jahren gelebt und gearbeitet hat. Spannend!!!
In PNG angekommen
Soooooooooooooo, nach dem wir euch lange warten lassen haben, kommt nun doch das erste Lebenszeichen aus Papua Neuguinea. Wir leben. Die Kannibalen haben uns noch nicht verspeist.... :)
Unser PNG Abenteuer fing spannend an. Der Flug nach Port Moresby war sehr turbulent und wir wurden gut durch geschüttelt so das Simon erst mal schlecht wurde im Flieger. Nachdem wir dann sicher gelandet sind, unseren Weg zum domestic terminal gefunden haben und unsere Sachen einchecken wollten, durften wir gleich PNG Kultur erleben. Der nette Herr hinterm Schalter erzählte uns, dass alle noch zu Verfügung stehenden Sitze zur Zeit geblockt sind, da man auf Grund des Wetter das Flugzeug nicht zu sehr beladen wollen würde. Na tolllll... Somit mussten wir warten und warten und weiter warten. Um sicher zu gehen, dass der Flieger nicht ohne uns startet, hat Simon alle 5 Minuten mit einem der Verantwortlichen gesprochen und so gleich ein paar neue Freundschaften genossen, denn er hat versucht sein eingerostet Pidgin anzuwenden. Nach längerem hin und her konnten wir dann doch ein checken und dann hatte es auch nur noch ein bisschen gedauert bis Boarding time war. Puhhh, endlich gehts nach Goroka und auf Grund des ganzen Hin und Her's, konnte sich Simon's Magen auch wieder beruhigen. Als nun endlich der Flieger auf der Startbahn stand und bereit war zum starten, passierte aber nichts und nach einigen Minuten ließ uns der Pilot wissen, dass es technische Probleme gibt und wir zurück zum Terminal fahren...
Das ist halt PNG und Emilia durfte PNG Kultur live mit erleben. Air Niugini ist bekannt für solche Sachen, aber sie sind auch bekannt, dass sie den gestrandeten Passergieren tolle Übernachtungsmöglichkeiten organisieren. Somit wurden wir vom Flughafen in ein tolles Hotel gebracht. Wir kamen aus dem staunen nicht heraus. So richtig fein, und dann wir da drin :). Es wurde nicht nur ein tolles Zimmer für uns gebucht, sondern auch ein 4-Gänge-Buffet, an dem wir uns die Plauze voll gehauen haben. Besonders wenn man bedenkt, dass wir zuvor 4 Wochen nur einfaches Essen auf unserem kleinen Gaskocher gekocht haben. Ohhhh war das Essen gut. Nach einer tollen Nachtruhe gab es morgens ein leckeres Frühstücksbuffet und dann ging es wieder zum Flughafen.
Das Wetter war diesmal gut und wir durften gleich in den ersten Flieger der Richtung Goroka ging. Wo wir dann auch sicher und ohne weitere Schwierigkeiten gelandet sind. Dort wurden wir dann von dem Schulleiter abgeholt und sind direkt nach Lapilo zu der Missionsstation gefahren. Hier angekommen haben wir unsere Haus von befreundeten Missionaren bezogen und mussten erst mal uns hinsetzen und realisieren, dass nun Australien hinter uns liegt und PNG vor uns.
Viele von euch wissen, dass ich (Simon) vor 4 Jahren schon mal in PNG war und das es für mich etwas ganz besonderes ist, zurück an alte Wirkungsstätte zu kommen. Es hat sich nicht viel verändert in Port Moresby, Goroka und Lapilo, sodass ich mich dirket heimisch gefühlt habe und denke, dass ich nie weg war :). Achhhh, ist das schön wieder hier zu sein und dieses tolle Land meiner geliebten Frau nun endlich zeigen zu können...
Unser PNG Abenteuer fing spannend an. Der Flug nach Port Moresby war sehr turbulent und wir wurden gut durch geschüttelt so das Simon erst mal schlecht wurde im Flieger. Nachdem wir dann sicher gelandet sind, unseren Weg zum domestic terminal gefunden haben und unsere Sachen einchecken wollten, durften wir gleich PNG Kultur erleben. Der nette Herr hinterm Schalter erzählte uns, dass alle noch zu Verfügung stehenden Sitze zur Zeit geblockt sind, da man auf Grund des Wetter das Flugzeug nicht zu sehr beladen wollen würde. Na tolllll... Somit mussten wir warten und warten und weiter warten. Um sicher zu gehen, dass der Flieger nicht ohne uns startet, hat Simon alle 5 Minuten mit einem der Verantwortlichen gesprochen und so gleich ein paar neue Freundschaften genossen, denn er hat versucht sein eingerostet Pidgin anzuwenden. Nach längerem hin und her konnten wir dann doch ein checken und dann hatte es auch nur noch ein bisschen gedauert bis Boarding time war. Puhhh, endlich gehts nach Goroka und auf Grund des ganzen Hin und Her's, konnte sich Simon's Magen auch wieder beruhigen. Als nun endlich der Flieger auf der Startbahn stand und bereit war zum starten, passierte aber nichts und nach einigen Minuten ließ uns der Pilot wissen, dass es technische Probleme gibt und wir zurück zum Terminal fahren...
Das ist halt PNG und Emilia durfte PNG Kultur live mit erleben. Air Niugini ist bekannt für solche Sachen, aber sie sind auch bekannt, dass sie den gestrandeten Passergieren tolle Übernachtungsmöglichkeiten organisieren. Somit wurden wir vom Flughafen in ein tolles Hotel gebracht. Wir kamen aus dem staunen nicht heraus. So richtig fein, und dann wir da drin :). Es wurde nicht nur ein tolles Zimmer für uns gebucht, sondern auch ein 4-Gänge-Buffet, an dem wir uns die Plauze voll gehauen haben. Besonders wenn man bedenkt, dass wir zuvor 4 Wochen nur einfaches Essen auf unserem kleinen Gaskocher gekocht haben. Ohhhh war das Essen gut. Nach einer tollen Nachtruhe gab es morgens ein leckeres Frühstücksbuffet und dann ging es wieder zum Flughafen.
Das Wetter war diesmal gut und wir durften gleich in den ersten Flieger der Richtung Goroka ging. Wo wir dann auch sicher und ohne weitere Schwierigkeiten gelandet sind. Dort wurden wir dann von dem Schulleiter abgeholt und sind direkt nach Lapilo zu der Missionsstation gefahren. Hier angekommen haben wir unsere Haus von befreundeten Missionaren bezogen und mussten erst mal uns hinsetzen und realisieren, dass nun Australien hinter uns liegt und PNG vor uns.
Viele von euch wissen, dass ich (Simon) vor 4 Jahren schon mal in PNG war und das es für mich etwas ganz besonderes ist, zurück an alte Wirkungsstätte zu kommen. Es hat sich nicht viel verändert in Port Moresby, Goroka und Lapilo, sodass ich mich dirket heimisch gefühlt habe und denke, dass ich nie weg war :). Achhhh, ist das schön wieder hier zu sein und dieses tolle Land meiner geliebten Frau nun endlich zeigen zu können...
Freitag, 15. April 2011
Rockhampton
Ich schrieb im letzten Eintrag das wir nur noch 2000 km vor uns liegen. na ja, dass war nicht ganz richtig, denn es waren 3000 km. Ich weiß auch nicht wo die 1000 geblieben sind in unserer Kalkulation, jedenfalls stehen diese nun auf unserer Kilometeranzeige im Auto. Von Darwin bis Rockhampton ist echt nichts spannendes passiert. Ausser sitzen, fahren, stoppen, essen, weiterfahren und dann noch schlafen dazwischen, beschreibt unseren tagesablauf sehr genau. Wobei wir hatten so richtig viel Zeit um Herr der Ringe zu lesen. Unsere Reiselektüre.
Hier an der Ostküste kann man nun auch wieder richtig gut leben. Die schwüle ist im Norden geblieben und man schwitzt nicht mehr 24 Std. am Tag.
Heute geht es weiter Richtung Brisbane und dann heißt es am Montag schon den Flieger nach PNG zu nehmen. Wow, wo ist nur die Zeit geblieben. Wir freuen uns jedenfalls riesig auf das Abenteuer PNG.
So weit von uns.....
Hier an der Ostküste kann man nun auch wieder richtig gut leben. Die schwüle ist im Norden geblieben und man schwitzt nicht mehr 24 Std. am Tag.
Heute geht es weiter Richtung Brisbane und dann heißt es am Montag schon den Flieger nach PNG zu nehmen. Wow, wo ist nur die Zeit geblieben. Wir freuen uns jedenfalls riesig auf das Abenteuer PNG.
So weit von uns.....
Sonntag, 10. April 2011
Darwin
hallo ihr lieben,
wir sind heute in Darwin angekommen. die letzten tage waren aufregend, schoen und anstregend. wir durften wieder die tolle natur gottes bestaunen und erleben. aber auch die gewaltige kraft von wasser. wir sassen fuer eine nacht in fitzroy crossing fest, da die strasse ueberfluet war. das staedtchen hat nichts zu bieten ausser viele aborigines und nen laden. nach der nacht hat uns der ranger dann durch 40 cm tiefes wasser durch gezogen, da es immer noch zu tief fuer unseren wagen war um selber durch zu fahren und nicht den motor zu beschaedigen.
ansonsten waren wir noch in nem national park und waren wieder mal wandern. alles schoen und gut aber warum muss es hier nur so schwuel und heiss sein. ach ja wir sind in den tropen :) also hier ist es echt mega warm und das macht das dasein schon anstregend.
so morgen oder uebermorgen geht es richtung brisbane. nur noch 2000km :)...
wir sind heute in Darwin angekommen. die letzten tage waren aufregend, schoen und anstregend. wir durften wieder die tolle natur gottes bestaunen und erleben. aber auch die gewaltige kraft von wasser. wir sassen fuer eine nacht in fitzroy crossing fest, da die strasse ueberfluet war. das staedtchen hat nichts zu bieten ausser viele aborigines und nen laden. nach der nacht hat uns der ranger dann durch 40 cm tiefes wasser durch gezogen, da es immer noch zu tief fuer unseren wagen war um selber durch zu fahren und nicht den motor zu beschaedigen.
ansonsten waren wir noch in nem national park und waren wieder mal wandern. alles schoen und gut aber warum muss es hier nur so schwuel und heiss sein. ach ja wir sind in den tropen :) also hier ist es echt mega warm und das macht das dasein schon anstregend.
so morgen oder uebermorgen geht es richtung brisbane. nur noch 2000km :)...
Darwin
hallo ihr lieben,
wir sind heute in Darwin angekommen. die letzten tage waren aufregend, schoen und anstregend. wir durften wieder die tolle natur gottes bestaunen und erleben. aber auch die gewaltige kraft von wasser. wir sassen fuer eine nacht in fitzroy crossing fest, da die strasse ueberfluet war. das staedtchen hat nichts zu bieten ausser viele aborigines und nen laden. nach der nacht hat uns der ranger dann durch 40 cm tiefes wasser durch gezogen, da es immer noch zu tief fuer unseren wagen war um selber durch zu fahren und nicht den motor zu beschaedigen.
ansonsten waren wir noch in nem national park und waren wieder mal wandern. alles schoen und gut aber warum muss es hier nur so schwuel und heiss sein. ach ja wir sind in den tropen :) also hier ist es echt mega warm und das macht das dasein schon anstregend.
so morgen oder uebermorgen geht es richtung brisbane. nur noch 2000km :)...
wir sind heute in Darwin angekommen. die letzten tage waren aufregend, schoen und anstregend. wir durften wieder die tolle natur gottes bestaunen und erleben. aber auch die gewaltige kraft von wasser. wir sassen fuer eine nacht in fitzroy crossing fest, da die strasse ueberfluet war. das staedtchen hat nichts zu bieten ausser viele aborigines und nen laden. nach der nacht hat uns der ranger dann durch 40 cm tiefes wasser durch gezogen, da es immer noch zu tief fuer unseren wagen war um selber durch zu fahren und nicht den motor zu beschaedigen.
ansonsten waren wir noch in nem national park und waren wieder mal wandern. alles schoen und gut aber warum muss es hier nur so schwuel und heiss sein. ach ja wir sind in den tropen :) also hier ist es echt mega warm und das macht das dasein schon anstregend.
so morgen oder uebermorgen geht es richtung brisbane. nur noch 2000km :)...
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